Wetter mit Unsicherheitsangabe.
Übliche Wetterdienste zeigen eine Zahl aus einem Modell und verschweigen, wie sicher sie sich dabei sind. Klarwetter rechnet fünf Modelle gegeneinander und zeigt zusätzlich, wie einig sie sind.
Der Unterschied
Liegen die Modelle eng beieinander, lässt sich planen. Laufen sie auseinander, steht das da — statt einer einzelnen Zahl, die Sicherheit vortäuscht. Die Streuung ist damit kein Kleingedrucktes, sondern ein eigener angezeigter Wert.
Was dahinter rechnet
Fünf Modelle, unabhängig voneinander: ECMWF, ICON, das KI-Modell AIFS, GFS der NOAA und GEM von Environment Canada. Sie laufen auf eigenen Servern, nicht bei einem Datenhändler. Im Auto-Lern-Modus merkt sich die Anwendung, welches Modell an einem Ort am häufigsten richtig lag, und gewichtet es stärker.
Was drin ist
- Stündlich für 48 Stunden, Tagesübersicht für 16 Tage
- Hochauflösendes Regenradar in 1 km Auflösung
- Amtliche Unwetterwarnungen
- Luftqualität, Pollenflug, Sonnen- und Mondzeiten
Was nicht drin ist
Kein Tracking, kein Konto, kein Verkauf von Standortdaten — auf der Website wie in der App. Gespeichert wird der Name eines Stadtteils, nicht die Position des Geräts.
Klarwetter AI
Die App für Android: dieselben Modelle unterwegs, dazu Widgets, Unwetter-Mitteilungen und Erklärungen zum Radarbild. Eine Fassung für iOS ist in Planung; einen Termin nennen wir erst, wenn er steht.
Woher die Daten kommen
Dieselbe Aufbereitung, die Karuki Meteo als Schnittstelle nach außen gibt. Klarwetter ist deren erster Abnehmer — was dort ausfällt, fällt hier zuerst auf.